HTW Chur

Hochschule für Technik und Wirtschaft

Alumni > Events

Veranstaltungsangebot für unsere Mitglieder

 

Wir hoffen, dass jede Alumna und jeder Alumnus einen interessanten Event findet, bei dem bestehende Kontakte gepflegt und neue geknüpft werden können. Auch nehmen wir sehr gerne Event-Vorschläge entgegen. Meldet Euch bitte, wenn Ihr einen interessanten Arbeitgeber oder ein eigenes Unternehmen habt, welches sich für eine Besichtigung eignet.

 

Bitte merkt Euch die Daten vor und beachtet die Anmeldefristen.

 

> Veranstaltungskalender Alumni HTW Chur 2010

 

> alle Veranstaltungen unter der FH Schweiz

 

 

Alumni HTW Chur besichtigt NEAT Baustelle

Sedrun - 27.02.2010 

Blauer Himmel, verschneite Berge und angenehme Temperaturen. Sedrun präsentierte sich an diesem Samstag klar von der Sonnenseite. Die 13 Alumni haben jedoch ganz andere Pläne als Wintersport oder Sonnenbaden auf einer der zahlreichen Terrassen entlang der Hauptstrasse. Es steht ein Besuch des Informationszentrums Alptransit Sedrun mit anschliessender Baustellenführung auf dem Programm. Unter kompetenter Führung wird in einem ersten Teil das Projekt NEAT vorgestellt. Nach einem informativen Kurzfilm sowie dem Mittagessen im naheliegenden Restaurant begeben sich die Teilnehmer in die Umkleideräume unweit des Tunneleingangs. Ausgerüstet mit Leuchtjacke, Helm und Schutzbrille geht’s dann im Besucher-Bauzug (TGV genannt) hinein in den Berg. Nach rund 3-4 minütiger Fahrt sind die 600 Meter bis zum Liftschacht zurückgelegt. Während die Frühschicht die Baustelle verlässt, informiert uns Herr Schmid vom Besucherzentrum über geologische und bautechnische Aspekte des Tunnelbaus. Der Schachtlift läuft praktisch ununterbrochen. Mit rund 18 Metern pro Sekunde wird das Aushubmaterial aus einer Tiefe von rund 800 Metern aus dem Gotthard Basistunnel hoch befördert, bevor es dann auf den Schachtwagen zum Ausgang befördert wird. Nach rund 30 Minuten im Tunnel geht’s dann auch für die Teilnehmer zurück ans Tageslicht.

 

Die Teilnehmer waren sich allesamt einig, dass die Veranstaltung sehr interessant und lehrreich war, und einen ausgezeichneten Einblick in die täglichen Herausforderungen des Tunnelbaus bot. Die Dimension der Baustelle, die Prozesse und Abläufe sowie die organisatorischen Aspekte beeindruckten sehr, so dass die geleistete Arbeit nun wohl von manch einem Teilnehmer ganz anders als vor der Besichtigung beurteilt werden wird... 

HCD hautnah

Davos - 15.01.2010 

Pünktlich und vollständig fanden wir uns an der kältesten Ecke der Vaillant Arena in Davos ein. Mit Handschuhen, warmen Jacken und Mützen bewaffnet machten wir uns bereit für einen frostig-spannenden Alumni-Anlass.

 

Nach der herzlichen Begrüssung durch Peter Baetschi, Geschäftsführer des HC Davos, und dem Einlass in den Eispalast wurde uns jedoch gleich wieder etwas wärmer. Die Vaillant Arena scheint wirklich die wärmste Eishalle zu sein.

 

Aus einer vielleicht etwas seltsamen Idee und einer gefalteten Serviette als Modell entstand die heutige Vaillant Arena, die in der Tat einem Eispalast gleicht - wie sie liebevoll genannt wird.

 

Unter der „Schönheit“ leiden einzig die Fan-Ecken, die aufgrund der Konstruktion relativ klein ausgefallen sind. Weder der HCD noch die treuen Fans lassen sich davon entmutigen. So weiss man dieses Manko mit anderen Vorzügen wie zum Beispiel einem bemerkenswerten Merchandising Konzept (à la Tchibo, perfekt für einkaufswillige Frauen ;o)) und optimaler Zuschauerbetreuung (Online-Ticketing, Medienwürfel mit Zeitlupen Wiederholungen etc.) auszugleichen. Beeindruckt waren wir auch von der speziell fürs Gast-Publikum beschrifteten Bar Theke für die Pausenverpflegung. Auch ist der HCD vermutlich das einzige Team, welches bei Auswärtsspielen mehr Fans in die Arenen lockt als „zu Hause“.  So sind die HCD Fans überall in der Schweiz verteilt und pilgern nach Bern, Zürich und Zug um ihre Mannschaft mit einem kräftigen „H-C-D-e!“ anzufeuern.

 

Nach einer ca. 1-stündigen Führung durchs Stadion und interessanten Erzählungen von Herrn Baetschi, der wirklich mit Herz und Seele für den HC Davos tätig ist, durften wir einen feinen z’Nacht geniessen.

 

Gestärkt haben wir dann vom Restaurant NORDside auf die Zuschauerränge gewechselt und das Spiel des HC Davos gegen die Gäste aus Genf-Servette genossen.

 

Der Ausgang der Partie war leider nicht zu Gunsten der Landwassertaler. Unser Alumni-Abend hingegen war gesamthaft nichts desto trotz sehr spannend und erfreulich, wie auch die Teilnehmerzahl. :o)

 

Herzlichen Dank nochmals an Peter Baetschi für die super Gastfreundschaft und an die Teilnehmer fürs Interesse!

 

Bis zum nächsten Mal…

Besichtigung Flughafen Zürich

Zürich Flughafen - 21.11.2009

Pünktlich um 13.30 fanden sich alle 25 Teilnehmer im Flughafen Zürich ein. Die Führung startete mit einem Vortrag über die Unique (Flughafen Zürich AG). Herr Suter gab uns einen ausführlichen und eindrücklichen Einblick in die wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Bedeutung des Flughafens Zürich. Als privatisiertes Unternehmen betreibt die Unique im Auftrag des Bundes den Flughafen Zürich. Am Flughafen arbeiten rund 24`000 Personen in 270 verschiedenen Unternehmen. Täglich werden zirka 753 Flugzeuge abgefertigt und über 60`000 Passagiere befördert. Dabei muss man sich bewusst sein, dass jeder Passagier einzigartig ist und eigene Bedürfnisse hat. So kommt beispielsweise der Vielflieger oft auf die letzte Sekunde oder gar zu spät, der Wenigflieger findet sich bereits 3 Stunden zu früh im Flughafen ein oder der Firstclass-Passagier trägt sein Ticket sichtbar in der Brusttasche. Interessant ist ebenfalls die Tatsache, dass auf dem Flughafenareal ein Naturschutzgebiet liegt. Zusammen mit den benachbarten Naturschutzgebieten bildet das Naturschutzgebiet des Flughafens eines der grösseren Riedgebiete des Kantons Zürich.

Nach den Ausführungen über die Unique, führte uns Herr Brunner durch die Werkstätten der SR Technics. Die SR Technics ist international tätig im Bereich der Flugzeugwartung. Wir besichtigten vor allem die Abteilung der Triebwerksrevisionen. Die Treibwerke werden aus aller Welt angeliefert. Nach erfolgter Eingangskontrolle werden diese demontiert. Alle Bauteile werden untersucht, allenfalls repariert und wieder verbaut. Die Mitarbeiter müssen sich dabei minutiös an die Vorschriften halten. Alles muss genauestens dokumentiert werden, damit jederzeit eine lückenlose Rückverfolgbarkeit gewährleistet werden kann. Die SR Technics wird regelmässig durch die Hersteller, die Kunden, das BAZL und die FAA auditiert. Für die Unternehmung bedeutet dies mindestens 1 Audit pro Woche.

Als Abschluss der Besichtigung machten wir einen Abstecher zum Doc E. Im Moment befindet sich dort die Zuschauerterrasse. Von dieser aus kann man aus nächster Nähe die Flugzeuge beobachten und den Funkverkehr mit verfolgen.

Im Anschluss an die 4stündige Besichtigung gingen die Teilnehmer zum gemütlichen Teil des Anlasses über. Bei einem Aperitif konnten wir den Nachmittag gemütlich ausklingen lassen.

Führung Valser Abfüllwerke

Vals - 25.09.2009

Gerade auf dem Weg liegt Vals nicht und manchmal, wenn man von Ilanz in Richtung Vals fährt, hat man doch das Gefühl nach der nächsten Kurve müsse das Dorf schon zum Vorschein treten. Viel weiter könne es doch nicht sein.

 

Umso erstaunlicher, in Vals ein so grosses Mineralwasserabfüllwerk vorzufinden. Schon zu Römerzeiten soll die 30° C warme Quelle bekannt gewesen sein. Heute wird das Mineralwasser in Vals abgefüllt und von Zizers aus in die ganze Schweiz verteilt. Das Premiumwasser verdankt seinen hohen Gehalt an wichtigem Kalzium und Magnesium einer 25 Jahre andauernden Anreicherung im Innern des Berges. An der Quelle wird das Mineralwasser gefasst und zur Abfüllanlage umgeleitet. 

 

Die Anlagen werden unterteilt in die beiden Flaschenmaterialien Glas und PET. Eindrucksvoll war die Blasmaschine, die PET Rohlinge in ihre finale Form bläst. Da Vals auf 1250m über Meer liegt, muss die Druckdifferenz beim Abfüllen in PET-Flaschen berücksichtigt werden. Ansonsten würden sich die Flaschen beim Transport in niedrigere Regionen zusammenziehen. 

 

Beim Rundgang durch die Anlagen, wurde uns die Komplexität des ganzen Abfüllprozesses bewusst: Flaschen müssen vorbereitet werden, Deckel verschraubt, Etiketten aufgeklebt, Harrasse gefüllt. Zwischendurch werden die Flaschen immer wieder durch Kontrollanlagen geschleust. Fällt eine Maschine aus, müssen Pufferzonen die produzierten Flaschen aufhalten. Es ist eine Herausforderung alle Maschinen aufeinander abzustimmen und die Ausfallrate niedrig zu halten.

 

Nach dem interessanten Besuch in den Valserwasserabfüllwerken haben wir uns ins nahgelegene Restaurant zum "Tüüfelsteinessen" verschoben und liessen den Abend mit Bier, Wein und natürlich Valserwasser ausklingen.

 

Die lange Anfahrt hat sich eben doch gelohnt!

Besuch in der Sternwarte Mirasteilas, Falera

Falera – 21. August 2009

Nach einem bewölkten Tag und Bangen, ob wir nun Sterne sehen würden, oder ob wir uns mit einer theoretischen Führung durchs Universum begnügen müssten, reisten wir nach Falera.

Überraschenderweise wurden wir von einem strahlend blauen Himmel und einer kühlen Brise frischer Bergluft in Falera „empfangen“. Es konnte erleichtert durchgeatmet werden… Petrus schien definitiv auf unserer Seite zu sein.

Nach einem feinen „z’Nacht“ und angeregter, lustiger Konversation untereinander hat Andy Schocher, Mitglied des Vorstands der Alumni HTW Chur, die 15 gestaffelt eingetroffenen Teilnehmer offiziell begrüsst und willkommen geheissen.

Die Materialkontrolle mehr oder weniger erfolgreich abgeschlossen machten wir uns mit Situationsplan und Taschenlampe auf den 15-minütigen Fussmarsch zur Sternwarte. [schon wieder eine 15…. Für den Fussmarsch eigentlich ausreichend, für die Teilnehmerzahl eine ansteigende Anzahl erwünscht :o) ]

Ob die Markierung auf dem Situationsplan zu schlecht oder die Beschilderung zu unauffällig war ist im Nachhinein schlecht einzuschätzen. Jedenfalls haben wir uns in der tiefdunklen Nacht etwas verlaufen.

Schlussendlich führte aber doch jeder Weg zur Sternwarte Mirasteilas. Ob einfach querfeldein der Nase nach, mit dem Navi über Stock und Stein oder mittels freundlicher Unterstützung der falerer Bevölkerung über den „offiziellen“ Weg…. Alle Wege führen nach Rom oder eben zur Sternwarte in Falera.

Den regelmässigen Atem wieder erlangt und die „Schweissbäche“ getrocknet wurden wir durch die beiden Demonstratoren, Vitus Cathomen und Marco Sutter herzlich begrüsst. Danach begann die Führung mit einem Theorieteil über die beeindruckenden Fakten und Weiten des Weltalls. Leider eilte Herr Cathomas plötzlich mit der Nachricht herbei, dass es leicht regnet und bedeckt ist… Und weiter ging’s mit Theorie. Die beiden schienen für alles gewappnet und gut vorbereitet zu sein. Etwas später regnete es so stark, dass unser „Sterngucken“ ins Wasser zu fallen drohte.

Petrus meinte es dann allerdings doch noch gut mit uns und wir konnten ins Obergeschoss wechseln, wo uns das durch einen „Knopfdruck“ zurückfahrende Dach einen sternenklaren Ausblick aufs Firmament gewährte.

Beeindruckt durch das Wissen der Demonstratoren, die zur Verfügung stehenden Geräte, den hell leuchtenden Jupiter, der scheinbar schwerelos vorbeiziehende Satellit, den von blossem Auge sichtbaren Doppelstern Albireo (im Sternbild Schwan), dem bis in den Himmel reichenden „Laser-Pointer“ oder die erste live erlebte Sternschnuppe begann der Nacken langsam zu schmerzen.

Müde aber zufrieden und erleichtert über den doch noch gelungenen Alumni Event kehrten wir zurück ins Dorf und von da an jeder in „seinen Ecken“ der Schweiz.

Herzlichen Dank allen Teilnehmern und Mitwirkenden - hat Spass gemacht - bis zum nächsten Mal!

 

Besichtigung rocksresort Laax

Martin Hug (Bahnen und Bauten, Mitglied der Geschäftsleitung) hat die Alumni HTW Chur im Namen der Weissen Arena Gruppe herzlich in Laax willkommen geheissen.

 

Der Abend startete mit einem inszenierten Zusammenschnitt aus der wundersamen Welt des Skiliftbügelbedieners. Auf witzige Art wurde aufgezeigt, wie der einsame Wolf der verschneiten Berge ein Skigebiet prägen kann und wie hingegen die Weisse Arena Gruppe ihr weisses Paradies präsentiert.

 

Nach einem Einblick in die Zahlen und Fakten hatten wir die Möglichkeit, die Baustelle des rocksresort unter fachkundiger Leitung zu erkunden.

 

Die aus der nahen Umgebung verwendeten natürlichen Materialien wie Holz, Stein und Leinen machen den luxuriösen und zugleich puristischen Ausbau der 4- und 8-Bett Wohnungen einzigartig.

 

Beeindruckt von der Idee und dem Konzept über die Umsetzung bis hin zum teilweise fertiggestellten „Endprodukt“ durften wir einen feinen Aperitif geniessen und den Abend mit weiteren Fragen ausklingen lassen.

 

Herzlichen Dank allen Mitwirkenden für den gelungenen und interessanten Anlass!

 

Es lohnt sich, mehr zu erfahren…

 

> www.rocksresort.com

HTW Ball 2009

BALLOFF

ein Abend auf dem Parkett

 

Ein grosser Vorhang liess erahnen, dass an diesem Freitagabend im Marsöl ein besonderer Anlass gefeiert werden sollte.

 

> Eventbericht

 

> weitere Fotos auf Facebook

Besichtigung Hallenstadion Zürich

Am Freitag, 27. März 2009 haben wir 65 Jahre Hallenstadion im Zeitraffer erfahren.

 

Vom Bedürfnis der Radrennfahrer, ein Dach über dem Kopf zu haben, über das jahrelange Nichtvorhandensein von Damentoiletten bis hin zum heutigen Eventtempel haben wir ein paar mal nicht schlecht gestaunt.

 

Man kennt es entweder von einem Eishockeymatch, einem Reitturnier, einem Rockkonzert oder einem Musical. Selten ist einem bewusst, welch breite Palette von Events im Hallenstadion stattfinden.

 

Pro Jahr werden rund 160 Anlässe im Hallenstadion Zürich durchgeführt, was umso eindrücklicher ist, wenn man das leere und das voll ausgerüstete und für einen Event bereite Hallenstadion mal gesehen hat. Morgens um 6 Uhr wird mit den Aufbauarbeiten begonnen und um 3 Uhr in der nächsten Nacht kann man das vergangene Ereignis nur noch erahnen.

 

> Details Hallenstadion

 

Der Alumni Vorstand hat sich sehr über die zahlreiche Teilnahme gefreut und auch die Teilnehmer scheinen die Führung sowie das Wiedersehen mit ehemaligen Studienkollegen genossen zu haben.

 

Herzlichen Dank an das Team des Hallenstadions für die interessante Führung und die herzliche Gastfreundschaft!

 

Herzlichen Dank auch an unsere Mitglieder der Alumni HTW Chur. Wir freuen uns, Euch an einem der nächsten Anlässe wieder begrüssen zu dürfen…

 

Bis dahin, eine gute Zeit!

 

Alumni Apéro an der ITB Berlin

Der HTW Apéro am 12. März 2009 war ein voller Erfolg. Es kamen viele Praxispartner und auch Partnerhochschulen. Leider waren die Alumni Mitglieder eher gering vertreten. Wir hoffen aber, dass es beim nächsten mal mehr Ehemalige nach Berlin ziehen wird.

GV mit Besichtigung der GEVAG in Untervaz

Die diesjährige Generalversammlung ist trotz des interessanten Rahmenprogramms leider mit sehr wenigen Teilnehmern durchgeführt worden.

 

Herzlichen Dank an die GEVAG in Untervaz, welche uns sehr herzlich empfangen und uns in die Geschichte der Entwicklung von einer simplen Kehrrichtverbrennungsanlage bis hin zum Energieliferanten und Recycler eingeführt hat.

 

> GEVAG

 

Weinseminar im Mövenpick Weinkeller in Zollikon

'Wässrig-weiss' oder 'sehr tief'? 'Nussig', 'würzig' oder gar 'pflanzlich-vegetativ'? 'Eukalyptus', Johannisbeerblatt' oder 'getrocknete Banane'? Die Beschreibung der Farbe, des Geschmacks und des Genusses ist wohl so vielfältig wie sämtliche natürlichen Gegebenheiten auf dieser Welt. Die Wahrnehmung eines jeden Einzelnen könnte unterschiedlicher nicht sein.

 

Diese Erfahrung durften wir anlässlich unseres Weinkurses im Mövenpick Weinkeller in Zollikon machen. Rund ein Dutzend Alumni HTW Chur-Mitglieder, teilweise in Begleitung von Freundinnen und Freunden, nahmen am Freitag, 7. November 2008 an einem 90-minüten Weinseminar teil. Unter fachkundiger Leitung lernten wir, unsere Augen, Nasen und Gaumen gezielt einzusetzen, um den Wein entsprechend beschreiben zu können.

 

Anschliessend ging's auf den Zürichsee. Die Expovina rundete den Abend ab. Wer noch nicht genug Wein hatte, bekam nun die Gelegenheit, weitere Degustationen vorzunehmen. Oder sich beim gemütlichen Fondue-Plausch über das Gelernte zu unterhalten... War der Weisswein nun eher 'trocken' oder 'lieblich', und hatte der Abgang 1-2 oder eher 5-6 'caudalies'. Die Runde war sich nicht einig, und so hatte wohl Jede und Jeder ein bisschen Recht, wusste man ja auch nicht genau, ob die Person den Wein im Glas oder im Fondue meinte...

Besuch bei Algordanza

Rinaldo Willy und sein Team begrüssten uns trotz geringer Teilnehmerzahl sehr herzlich zu der Betriebspräsentation und -besichtigung bei Algordanza in Chur. Besten Dank dafür!

 

Es war sehr beeindruckend, in welch kurzer Zeit aus einer sehr speziellen Idee ein weltweit tätiges und bekanntes Unternehmen entstehen kann. Heute ist Algordanza regelmässig in der Print Presse und diversen Fernsehstationen ein Thema. Kürzlich war Algordanza zu Gast bei Günther Jauchs Stern TV auf RTL und wird demnächst auch bei Galileo auf Pro 7 Thema sein.

 

Auch waren wir etwas stolz, da sich die beiden Gründer von Algordanza, Veit Brimer und Rinaldo Willy, an der HTW Chur als Dozent und Student getroffen haben und ab da einen gemeinsamen Weg gegangen sind.

 

Algordanza hat die dritte, offiziell anerkannte Bestattungsart ins Leben gerufen. Unter grosser Berücksichtigung der Pietät wird den Hinterbliebenen ermöglicht, die Erinnerung an den Verstorbenen in Form eines Diamanten zu wahren.

 

Aus der Idee von Algordanza entstanden bereits zwei weitere Firmen mit deren Hilfe die Verbundenheit der Liebe in sowie nach dem irdischen Leben sichtbar gemacht werden kann.

 

Ein Besuch auf der Homepage www.algordanza.ch lohnt sich auf jeden Fall!

Schliessen möchten wir mit dem Leitsatz von Algordanza:

„Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können“ (Jean Paul, 1763-1825)

Besuch bei Dino's Pizzakurier

RhB Event

Am 27. Juni 2008 hatten wir die Möglichkeit, beim Rail Control Center der Rhätischen Bahn hinter die Kulissen zu sehen.

 

Jeder von uns ist schon Zug gefahren, hat Verspätungen und technische Störungen hinnehmen müssen. Man sitzt im Zug, fragt sich, was das Problem ist und ärgert sich, nicht rechtzeitig an den Zielort zu gelangen oder den Anschluss zu verpassen. Nach der Besichtigung des Rail Control Centers der Rhätischen Bahn haben wir sicherlich mehr Verständnis für solche Vorkommnisse, da wir erfahren haben, welche riesige Organisation und Technik dahinter steht. So will zum Beispiel sorgfältig abgewogen werden, ob ein Zug fahrplanmässig den Bahnhof verlässt weil die Lokomotive aufgrund der Zugkraft dringend am nächsten Bahnhof benötigt wird oder auf den Anschlusszug gewartet wird, weil sonst ein Zug leer und der nächste doppelt belegt auf die Strecke geht. Auch will das Manövrieren der Züge innerhalb der Bahnhöfe geübt sein. So haben wir innert Sekunden gesehen, wie per Mausklick der eine Zug zurückgehalten wird, um den nächsten kreuzen zu lassen.

 

Interessant war auch zu sehen, wie sich die Technik im Laufe der Jahre geändert hat. So wurde die Steuerung früher über ein riesiges Schaltpult mit unzähligen blinkenden Knöpfen bedient (DOMINO 67), wo heute praktisch alles nur noch per Mausklick funktioniert.

 

Kontakt Alumni HTW Chur

Tischhauser Sementa Tischhauser Sementa
Administratorin
Telefon: +41 (0)81 286 24 29
> E-Mail
> Mehr zur Person

 

Vorstand Alumni HTW Chur

> Organigramm