HTW Chur

Hochschule für Technik und Wirtschaft

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Besichtigung The Dolder Grand in Zürich

Alumni HTW Chur zu Gast im Zürcher Hotel der Luxusklasse:

The Dolder Grand – Freitag, 12. November 2010

 

Das Grandhotel Dolder wurde nach zweijähriger und Um- und Ausbauphase nach Plänen des renommierten Londoner Architekten Lord Norman Foster and Partners im Jahr 2008 wiedereröffnet. Das historische Hauptgebäude von 1899 wurde gekonnt mit Elementen moderner Architektur zu einem eindrücklichen Ensemble verschmolzen. Einst als Kurhaus konzipiert, präsentiert sich das Dolder Grand heute als City Resort der Luxusklasse mit 173 luxuriösen Zimmern und Suiten, zwei Restaurants, Bankett- und Seminarräumen sowie einem Spa- Bereich auf 4‘000m2.

 

Unsere 21-köpfige Gruppe genoss eine rund eineinhalbstündige Führung durchs Haus. Wer er einen Blick hinter die Kulissen und natürlich ins eine oder andere Zimmer er-haschen wollte, war in der Gruppe von Markus Granelli, Director of Food & Beverage, richtig aufgehoben. Sein Kollege indes gewährte allen Tech-nik-Interessierten einen Einblick in die technische Hausinfrastruktur. Dass Gruppe der Alumni HTW keine „gewöhnliche“ ist, zeigte sich nur schon daran, dass man uns Türen öffnete, die man „gewöhnlichen“ Gruppen nicht öffnet: So war neben einem Gang durch die Hotelküche – wo mit Gion Fetz notabene ein Bündner als Küchenchef amtet – auch die Besichtigung der exklusiven Top-Suite im Turm des Dolder Grand möglich: Dort, wo normalerweise Stars und Sternchen wie Bono oder Lady Gaga für ihre Zürcher Gigs absteigen, durften für einmal die Mitglieder der Alumni HTW Chur den Hauch des Exklusiven einatmen. Denn die Luft ist teuer da oben: Unglaubliche 14‘000.- kostet eine Übernachtung in der zweistöckigen Turm-Suite mit grandiosem Blick auf Zürich und den See.

 

Aber auch die technische geprägte Führung vermittelte einige interessante Kennzahlen: Der Energieverbrauch des Dolders lässt sich trotz der Verdoppelung der Nutzfläche nach dem Um- und Neubau von 20‘000 auf 40‘000 m2 dank Geothermie auf die Hälfte reduzieren. Die Erdspeichertechnik beruht auf der Idee der Wärmeverschiebung: Rund 70 Erdwärmesonden wurden dafür 150 Meter tief in die Erde versenkt. Das Dolder Grand besticht nicht nur durch archi-tektonische Eleganz, sondern überzeugt auch mit seinem ausgeklügelten und nachhaltigen Energiekonzept.

 

Im Krisenjahr 2008 hatte das Dolder Grand einen schwierigen Start. Heute ziehen die Logiernächte wieder an und bescheren dem Hotel eine durchschnittlich gute Auslastung von 56%, Tendenz steigend.

 

Die Begehung des Dolder Grand markierte den Abschluss und gleichzeitig den Höhepunkt des Vereinsjahres 2010 der Alumni HTW Chur. Schon beinahe traditionsgemäss konnten im Anschluss an den Rundgang die Eindrücke bei einem Glas Weisswein und einem Apéro-Häppchen (Hummer und Lachs, wie es sich gehört) noch bis spät in die Nacht verarbeitet werden.

 

Allen Teilnehmenden danken wir herzlich für das Interesse, es war toll mit euch!

 


HAMILTON BONADUZ AG Führung

ALUMNI HTW meets HAMILTON BONADUZ AG - 29.10.2010:

 

Die HAMILTON AG zählt mitunter zu den grössten Arbeitgebern der Region. Und doch weiss man wenig über die in Bonaduz domizilierte Firma. Die Alumni HTW lud am Freitag, 29. Oktober 2010 zu einem Blick in die Produktionsräume. Und wenn die Alumni HTW auf der Gästeliste steht, geben sich selbst die Chefs keine Blösse: CEO Andreas Wieland führte durch den Rundgang und liess manchem Nicht-Ingenieur durch seine verständlichen Ausführungen ein Licht aufgehen, und manch einer kam über das Gezeigte und Gesprochene ins Staunen. Oder hättest Du gewusst, dass die HAMILTON auf dem Gebiet der Medizinaltechnik, der Labor-automation, der Sensorik und des Liquid Handlings eine weltweite Leader-position einnimmt und global über 1000 Mitarbeitende beschäftigt? Mit der eigens in Bonaduz entwickelten und weltweit patentierten Pipettiertechno-logie ist HAMILTON in Sachen Laborrobotik Marktleader und festigt damit seine nachhaltige technologische Führungsposition. Bekannt sind auch die von HAMILTON Bonaduz hergestellten Präzisionsspritzen, Trennsäulen und elektrochemische Sensoren für die Analytik. Die messgenauen Sen-soren finden bei pH-Messungen sowie der Sauerstoff- und Leitfähigkeits-messung Anwendung.

 

Der Besuch bei der HAMILTON vermittelte spannende Eindrücke eines innovativen Technologiekonzerns, der so ganz unbemerkt von Graubünden aus den Weltmarkt bearbeitet.

 

Wie bei der Alumni HTW schon ganz zur Tradition geworden, wurde auch dieser Event mit einem feinen Apéro im Beisein von Herrn Wieland abgeschlossen, der sich freundlicherweise den verschiedensten Fragen der insgesamt 15 Teilnehmenden stellte. An dieser Stelle sei der HAMILTON herzlich für den grosszügig offerierten Apéro gedankt.

 

Und zu guter Letzt an alle Ingenieure, die auf der Suche nach einer neuen Herausforderung sind, HAMILTON bietet sie: http://www.hamilton-jobs.ch/

 

Pestalozzi Bibliothek Zürich

Führung Bibliothek Hardau - 2.09.2010

 

Es fand eine interessante Führung durch die im August 2009 neu eröffnete interkulturelle Schule- und Quartierbibliothek Hardau der Pestalozzi-Bibliothek Zürich (PBZ) im Schulhaus Albisriederplatz statt.

 

Besten Dank für eure zahlreiche Teilnahme und euer Interesse!

 

Alumni HTW Chur besichtigt NEAT Baustelle

Sedrun - 27.02.2010 

Blauer Himmel, verschneite Berge und angenehme Temperaturen. Sedrun präsentierte sich an diesem Samstag klar von der Sonnenseite. Die 13 Alumni haben jedoch ganz andere Pläne als Wintersport oder Sonnenbaden auf einer der zahlreichen Terrassen entlang der Hauptstrasse. Es steht ein Besuch des Informationszentrums Alptransit Sedrun mit anschliessender Baustellenführung auf dem Programm. Unter kompetenter Führung wird in einem ersten Teil das Projekt NEAT vorgestellt. Nach einem informativen Kurzfilm sowie dem Mittagessen im naheliegenden Restaurant begeben sich die Teilnehmer in die Umkleideräume unweit des Tunneleingangs. Ausgerüstet mit Leuchtjacke, Helm und Schutzbrille geht’s dann im Besucher-Bauzug (TGV genannt) hinein in den Berg. Nach rund 3-4 minütiger Fahrt sind die 600 Meter bis zum Liftschacht zurückgelegt. Während die Frühschicht die Baustelle verlässt, informiert uns Herr Schmid vom Besucherzentrum über geologische und bautechnische Aspekte des Tunnelbaus. Der Schachtlift läuft praktisch ununterbrochen. Mit rund 18 Metern pro Sekunde wird das Aushubmaterial aus einer Tiefe von rund 800 Metern aus dem Gotthard Basistunnel hoch befördert, bevor es dann auf den Schachtwagen zum Ausgang befördert wird. Nach rund 30 Minuten im Tunnel geht’s dann auch für die Teilnehmer zurück ans Tageslicht.

 

Die Teilnehmer waren sich allesamt einig, dass die Veranstaltung sehr interessant und lehrreich war, und einen ausgezeichneten Einblick in die täglichen Herausforderungen des Tunnelbaus bot. Die Dimension der Baustelle, die Prozesse und Abläufe sowie die organisatorischen Aspekte beeindruckten sehr, so dass die geleistete Arbeit nun wohl von manch einem Teilnehmer ganz anders als vor der Besichtigung beurteilt werden wird... 

HCD hautnah

Davos - 15.01.2010 

Pünktlich und vollständig fanden wir uns an der kältesten Ecke der Vaillant Arena in Davos ein. Mit Handschuhen, warmen Jacken und Mützen bewaffnet machten wir uns bereit für einen frostig-spannenden Alumni-Anlass.

 

Nach der herzlichen Begrüssung durch Peter Baetschi, Geschäftsführer des HC Davos, und dem Einlass in den Eispalast wurde uns jedoch gleich wieder etwas wärmer. Die Vaillant Arena scheint wirklich die wärmste Eishalle zu sein.

 

Aus einer vielleicht etwas seltsamen Idee und einer gefalteten Serviette als Modell entstand die heutige Vaillant Arena, die in der Tat einem Eispalast gleicht - wie sie liebevoll genannt wird.

 

Unter der „Schönheit“ leiden einzig die Fan-Ecken, die aufgrund der Konstruktion relativ klein ausgefallen sind. Weder der HCD noch die treuen Fans lassen sich davon entmutigen. So weiss man dieses Manko mit anderen Vorzügen wie zum Beispiel einem bemerkenswerten Merchandising Konzept (à la Tchibo, perfekt für einkaufswillige Frauen ;o)) und optimaler Zuschauerbetreuung (Online-Ticketing, Medienwürfel mit Zeitlupen Wiederholungen etc.) auszugleichen. Beeindruckt waren wir auch von der speziell fürs Gast-Publikum beschrifteten Bar Theke für die Pausenverpflegung. Auch ist der HCD vermutlich das einzige Team, welches bei Auswärtsspielen mehr Fans in die Arenen lockt als „zu Hause“.  So sind die HCD Fans überall in der Schweiz verteilt und pilgern nach Bern, Zürich und Zug um ihre Mannschaft mit einem kräftigen „H-C-D-e!“ anzufeuern.

 

Nach einer ca. 1-stündigen Führung durchs Stadion und interessanten Erzählungen von Herrn Baetschi, der wirklich mit Herz und Seele für den HC Davos tätig ist, durften wir einen feinen z’Nacht geniessen.

 

Gestärkt haben wir dann vom Restaurant NORDside auf die Zuschauerränge gewechselt und das Spiel des HC Davos gegen die Gäste aus Genf-Servette genossen.

 

Der Ausgang der Partie war leider nicht zu Gunsten der Landwassertaler. Unser Alumni-Abend hingegen war gesamthaft nichts desto trotz sehr spannend und erfreulich, wie auch die Teilnehmerzahl. :o)

 

Herzlichen Dank nochmals an Peter Baetschi für die super Gastfreundschaft und an die Teilnehmer fürs Interesse!

 

Bis zum nächsten Mal…

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