Expertise zu Antennenanlage
In einem Gebiet der Ostschweiz plant ein Mobilfunkbetreiber eine neue Antenne zu bauen. Gegen diesen Bau werden mehrere Einsprachen eingereicht. Die HTW wird beauftragt abzuklären, ob die neue Antenne notwendig ist und ob sie nach dem Stand der Wissenschaft geplant wurde.

- Bild 1
Der Auftraggeber erwartete von den Experten eine Plausibilisierung der Aussagen der Baugesuchstellerin dahingehend, dass zurzeit die konzessionsgerechte Versorgungssicherheit aufgrund der bestehenden Deckungs- und Kapazitätslücken (Bild 1), wie von Mobilfunkbetreibern dargelegt wurde, nicht gegeben ist und er auf die fragliche Anlage am vorgesehenen Standort (Bild 2) resp. im geplanten Ausmass angewiesen ist.
Nach Überprüfung aller vorhandenen Unterlagen und nach Interviews wurden beurteilt:
- das Planungsvorgehen auf Seriosität und Korrektheit
- die verwendeten Planungstools auf ISO-Konformität
- die Überprüfung aller Standorte auf Vollständigkeit
- die Einhaltung der NSIV-Grenzwerte auf Sicherheit
Hinweis: Bild 1 und Bild 2 stehen in keinem Zusammenhang zum Expertisenauftrag. Die Bilder dienen lediglich zur Veranschaulichung der Sachlage.
Projektdauer: Januar 2009 – Mai 2009
Auftraggeber: Gemeindeverwaltung einer Stadt in der Ostschweiz
Projektpartner: -
Projektteam:
- Jean-Marie Zogg, Projektleiter
- Dr. Rolf Hofstetter

