Berichte Verteilte Systeme
Peer-to-Peer Netzwerke
Studierende: Roman Aebischer
Kurzzusammenfassung:
Die meisten Netzwerke sind nach dem Client-Server Prinzip aufgebaut. Dabei stellt ein Server einen oder mehrere Dienste zur Verfügung und die Clients können darauf zugreifen. Ein Beispiel dazu ist das Internet. Websites werden von Servern angeboten und die Clients laden diese herunter und stellen sie dar.
Peer-to-Peer (P2P) Netzwerke stellen das Gegenteil zu Client-Server Netzwerken dar. Die einzelnen Computer (Peers) sind einander gleich gestellt. Dabei kann jeder Dienste anbieten und beziehen.
Windows Communication Framework
Studierende: Silvan Weber
Kurzusammenfassung:
Die Windows Communication Foundation (WCF) (früherer Codename: Indigo) ist eine serviceorientierte Kommunikationsplattform für die Entwicklung und Modellierung von verteilten Anwendungen auf der Basis von Microsoft .NET und seit Version 3.0 fester Bestandteil dessen.
Prozessorbefehle zur Synchronisation
Studierende: Christopher Walther
Kurzzusammenfassung:
Für die Synchronisation Prozessen und/oder Threads kennen Sie beispielsweise das Konstrukte der Monitore in Java. Einfachere Konstrukte sind Semaphoren, auch diese sind in Java vorhanden.
Stellen Sie sich folgende Fragen:
- Wie lassen sich Semaphoren auf Mikroprozessoren implementieren?
- Braucht es für die Implementation spezielle Befehle?
- Was versteht man unter dem Begriff der atomaren Operation?
Uhrensynchronisierung
Studierende: Ronny Weber
Kurzzusammenfassung:
In einem zentralisierten System ist die Zeit eindeutig und wird in der Regel vom Betriebssystem verwaltet und für die Anwendungen bereit gestellt.
In verteilten Systemen hat jeder Knoten seine eigene Zeitquelle und damit unter Umständen eine andere Zeit. Synchronisierte Uhren sind in einem Netzwerk auf allen beteiligten Maschinen essentiell. Zum Beispiel bei Synchronisation/Replikation kann es ohne synchronisierte Uhren zu Datenverlust führen. Logfiles ohne verlässliche Zeitangabe sind zur Fehlersuche wertlos oder das UNIX-Programm make, welches die Zeit auswertet zu denen Quell- und Objektdateien zuletzt geändert wurden und dann entscheidet welche Dateien neu kompiliert werden sollen.
Grid Computing
Studierende: Reto Castellazzi
Kurzzusammenfassung
Im Bereich der IT wird der Begriff Grid im Sinne von Strom- oder Wassernetz verwendet. Man soll Rechenleistung mit Hilfe eines Grid wie Strom aus der Steckdose beziehen können. Wenn Rechenleistung benötigt wird, um ein bestimmtes Problem zu lösen, sollte man seinen lokalen Computer mit der zu lösenden Problemstellung an ein Grid anschliessen können und nach möglichst kurzer Zeit die Problemlösung aus dem Grid bekommen. Es spielt dabei keine Rolle, welches Element des Grid wirklich die Leistung zur Verfügung stellt. Für den Endanwender bleibt dies transparent.
