Kulturelle Barrieren bei Direktinvestitionen in Mittel- und Osteuropa
Handbuch für Unternehmen
Hintergrund
Die immer stärker zunehmende Globalisierung und Internationalisierung ist eines der spannendsten und meistdiskutierten Themen unserer Zeit. Die Spielregeln des Marktes haben sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Immer mehr Unternehmen sind international tätig und investieren im Ausland. Dies führt dazu, dass Fragen des interkulturellen Managements und der interkulturellen Zusammenarbeit immer mehr an Bedeutung gewinnen.
Unternehmen können über diese Entwicklungen nicht hinwegsehen. Immer mehr sind es heutzutage auch kleine und mittlere Unternehmen, die ihre Aktivitäten verlagern und sich im Ausland engagieren. Wichtigste Zielregion ist dabei Osteuropa.
Der häufigste Grund für das Scheitern von Auslandsinvestitionen sind kulturelle Differenzen, die nicht ausreichend berücksichtigt werden. Die bisherige Forschung im Bereich Internationale Business vermochte den Unternehmen keine Hilfestellung zur Überwindung dieser Hürde zu bieten.
Projektziel
Ziel des Projektes ist es, die relevanten Kulturunterschiede zu mittel- und osteuropäischen Zielmärkten zu ermitteln und Best Practices im Umgang mit diesen zu entwickeln.
Projektpartnerschaften
Die Hochschule für Techik und Wirtschaft Chur stellen zusammen mit der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften die Forschungskompetenz für das Projekt.
Unternehmen, die KMU bei Direktinvestitionen in Osteuropa beraten, über ausgewiesene Expertise in der Region verfügen und die erarbeiteten Ergebnisse später verbreiten und wirtschaftlich vermarkten.
Unternehmen, das in mehreren Ländern Mittel- und Osteuropas erfolgreich aktiv ist und über einschlägige Erfahrung beim Umgang mit kulturellen Barrieren verfügt.
Anwendungspartner
KMU, die planen oder gerade dabei sind in einem osteuropäischen Land zu investieren. Oder bereits seit einiger Zeit in diesem Land tätig sind und sich dabei mit kulturellen Barrieren konfrontiert sehen.
