Projektarbeiten 2003

Projektarbeit 2 (Sommersemester 2003)

Projektarbeit 1 (Wintersemester 2002 / 2003)


 

Datenbankanbindung mit PHP und MySQL für ein Geometrie-Applet

 

Studierende: Pascal Augier, Silvio Cavegn

Betreuer: Merens Decasper

Partner: Fachstelle für Informatik an der Volksschule des Kt.Thurgau

 

 

Kurzzusammenfassung:

 

Das Freeware Programm Z.u.L wird an sehr vielen deutschsprachigen Oberstufenschulen für geometrische Konstruktionen eingesetzt. Das interaktive Java-Applet erlaubt es den SchülerInnen, am PC geometrische Konstruktionsaufgaben zu lösen. Das Zeichnen der geometrischen Objekte (Geraden, Kreise, usw.) übernimmt das Applet. Das Applet zeichnet auch die Konstruktionsschritte in schriftlicher Form auf. Aber die Lehrkraft sieht diese Information nicht und kann deshalb bei Schwierigkeiten nicht unterstützend wirken.
Ziel dieser Semesterarbeit war es, das bestehende Applet mit einer Datenbankanbindung zu erweitert, sodass die Konstruktionsschritte der SchülerInnen aufgezeichnet werden und die Lehrkraft darauf zugreifen kann, um vor allem bei falschen Lösungen den SchülerInnen individuell helfenden Feedback geben zu können.

 

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Evaluation des neuen GSM-DGPS-Dienstes

 

Studierende: Lukas Brechbühl, Antonio Crisci, Sandro Prevosti

Betreuer: Jean-Marie Zogg

Partner: HTW Chur

 

 

Kurzzusammenfassung:

 

Die Schweizerische Landestopographie bietet neu einen DGPS-Dienst unter dem Namen „swipos-NAV“ an. Die Korrekturdaten werden dabei über GSM übermittelt. Mittels einem handelsüblichen GPS-Empfänger wird in dieser Projektarbeit dieser neue Dienst getestet. Ausserdem mussten alle notwendigen Interfaces für diesen Test selbst aufgebaut werden.

 

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Handy-Strahlungsmessung mit verteilter Anzeige basierend auf dem Macromedia Communication Server

 

Studierende: Noah Hagger, Dominik Hetzer

Betreuer: Rolf Herheuser

Partner: HTW Chur

 

 

Kurzzusammenfassung:

 

Die momentanen Diskussionen über die Strahlungswerte erhitzen die Gemüter der Handybenutzer? Aber wie stark strahlt mein Handy, strahlt es immer gleich, ist ein Headset besser? Im Rahmen dieser Arbeit soll eine repräsentative Visualisierung dieser Fragen erarbeitet werden, um diese als Blickfang an Messungen und Ausstellungen zu benutzen. Das Interesse soll durch eine „Provokation“ geweckt werden, wobei der Besucher sich interaktiv mit dem Thema befassen kann, indem er sein persönliches Handy live testen kann.
Im Rahmen dieser Arbeit wurden die verschiedenen Teilkomponenten eines solchen Systems analysiert und in JAVA und PHP / MySQL implementiert. Zudem wurde konzeptionelle Vorarbeit für eine Implementaion des Macromedia Flash Communication Server geleistet.

 

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Neuartige WAP over Bluetooth Applikation

 

Studierende: Giovanni Cauterucci, Valeria Zivkovic

Betreuer: Bruno Wenk

Partner: Brisco Systems

 

 

Kurzzusammenfassung:

 

Die Firma Brisco Systems entwickelt ein neuartiges, auf Bluetooth basierendes Gerät, das von handelsüblichen Handys und Personal Digital Assistants (PDA) mit WAP over Bluetooth Unterstützung bedient werden soll. Wegen der eingegangenen Geheimhaltungserklärung kann dieses Gerät hier nicht genauer beschrieben werden.
Ziel dieser Projektarbeit ist es, für die Firma Brisco Systems den WAP-Dienst für die Bedienung des Geräts zu konzipieren und zu realisieren, um das Produkt kommerziell nutzen zu können.

 

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Realisierung einer Location-based Anwendung für den Siemens Pocket-PC Loox 600

 

Studierende: Roger Wittwer, Markus Frei

Betreuer: Dr. Bruno Studer

Partner: Siemens (Schweiz) AG, Zürich

 

 

Kurzzusammenfassung:

 

Mobile Anwendungen auf Handy oder PDA’s spielen in der Telekommunikation eine immer wichtigere Rolle, vor allem Location-based Services haben in diesem Bereich ein enormes Potential. Von der Firma Sun wurde für die Programmentwicklung auf mobilen Endgeräten die Plattform Java 2 Micro Edition (J2ME) entwickelt, über welche in dieser Arbeit Know-how gesammelt wird.
Zu diesem Zweck werden in einem Tutorial die Eigenschaften und Entwicklungsmöglichkeiten von MIDlets dargestellt. Dabei wird schrittweise eine Telefonbuch-Applikation für den PocketPC erstellt. Ein zweites Element ist das Evaluieren des GPS-Gerätes für den Loox 600. Aufbauend auf diese beiden Arbeiten wird eine GPS-Applikation entwickelt, auf der die aktuellen Positionsdaten des PDA-Benutzers angezeigt werden. Die GPS-Anwendung dient als Grundlage für eine Diplomarbeit, in der eine Location-based Anwendung für ein Skigebiet entwickelt wird.

 

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SMS / MMS basiertes, spielerisches Exponat für Ausstellungen

 

Studierende: Nino Valsecchi, Andreas Tettamanti

Betreuer: Dr. Rolf Hofstetter

Partner: HTW Chur

 

 

Kurzzusammenfassung:

 

Im Rahmen dieser Projektarbeit wurde ein SMS / MMS basiertes, spielerisches Exponat (Ausstellungsobjekt) realisiert, das als Publikumsmagnet eingesetzt werden kann. Der Kreativität wurden nur wenig Grenzen gesetzt. Wichtig war, dass das Spiel einerseits eine Kommunikationsanwendung darstellt und andererseits sowohl den SpielerInnen wie auch den ZuschauerInnen Spass bereitet.

 

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SMS basierte Publikation von Spielresultaten

 

Studierende: Silvan Bütler, Christian Eichenberger

Betreuer: Merens Decasper

Partner: HTW Chur

 

 

Kurzzusammenfassung:

 

Nach einem Volleyballspiel muss das Resultat dem Verband auf den Anrufbeantworter gesprochen werden, damit es in die Resultatliste eingetragen werden kann. Um diesen Vorgang zu vereinfachen, wurde der SMS Manager geschrieben, der formatierte SMS empfängt, das Resultat auf der Vereinswebseite publiziert auf den Anrufbeantworter des Verbands spricht und am Schluss per SMS eine Rückmeldung über den Verlauf der Nachricht gibt.
Der SMS Manager beinhaltet eine Anbindung an eine MySQL Datenbank, eine Sprachverbindungsteil sowie einen „Text to Speech“ Modul. Die Sprachverbindung und die SMS Kommunikation werden über ISDN abgewickelt.
Der SMS Manager ermöglicht dem Volleyball Club durch ein SMS die Daten auf der Vereinswebseite aktuell zu halten und den obligatorischen Telefonanruf abzuwickeln.

 

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Billet- und Abonnementsverkauf über WWW

 

Studierende: Lukas Brechbühl, Silvan Bütler, Christian Eichenberger

Betreuer: Merens Decasper

Partner: Stadttheater Chur

 

 

Kurzzusammenfassung:

 

In der heutigen Zeit gehört es fast schon zum guten Ton, dass ein Veranstalter seine Tickets über das Internet vertreibt. So ist es auch ein Wunsch des Stadttheaters Chur, seinen Kunden den Service eines professionellen Online-Ticket-Systems bieten zu können. Das System soll dem Kunden eine Übersicht über die für die Vorstellung noch freien Sitzplätze im Theatersaal geben, und ihm ermöglichen die gewünschten Plätze per Internet reservieren oder bestellen zu können. Für die konsequente Erfassung und Administration der Daten muss die Theaterkasse an das System angebunden werden können.
In dieser Projektarbeit übernahmen wir für die Einführung eines solchen Online-Ticket-Systems das Vorprojekt. In der Situationsanalyse führten wir eine projektbezogene detaillierte Aufnahme der Ist-Situation und eine Erfassung der Anforderungen an die Software durch. Wir erarbeiteten daraus ein detailliertes Pflichtenheft für ein entsprechendes System. Zum Schluss wurde das bestgeeignete Produkt aus einer Palette bestehender Lösungen und der Offerte für eine entsprechende Produktentwicklung evaluierten.

 

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CAN-Bus Interface Modul

 

Studierende: Markus Frei, Valeria Zivkovic

Betreuer: Dr. Rolf Hofstetter

Partner: Stadtbus Chur

 

 

Kurzzusammenfassung:

 

Der CAN-Bus ist ein serielles Busssystem welches u.a. in Nutzfahrzeugen zur Kommunikation zwischen den einzelnen Controllern und einem Bordrechner verwendet wird. Auf diesem Bus stehen alle fahrzeugrelevanten Daten und Zustände laufend zu Verfügung. Einige dieser Informationen wären für einen Disponenten oder den Mechaniker eines Betriebes von Nutzen (Online oder zur nachträglichen Auswertung). Diese Semesterarbeit beinhaltet:

Primäres Ziel dieser Projektarbeit war eine abstrahierte, konfigurierbare Schnittstelle zu verschiedenen Fahrzeugtypen zu erhalten.

 

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Datenaustausch in B2B-Prozessen mit XML

 

Studierende: Giovanni Cauterucci, Sandro Prevosti

Betreuer: Merens Decaspter

Partner: exigo AG, Chur

 

 

Kurzzusammenfassung:

 

XML wird immer mehr als Format für den Datenaustausch zwischen verschiedenen Geschäftspartner, Servern verwendet.
Diese Arbeit befasst sich damit, wie man für die Firma exigo, welche Internet Standardprodukte vertreibt, die Verrechnungsdaten in einem XML File sauber strukturiert ablegt, so dass die Vertriebspartner die Daten in ihre Brachenlösungen importieren können.
Im zweiten Teil ging es darum die XML Daten, welche das System liefert in ein PDF bzw. HTML Format zu transferieren. Die verschiedenen Vertriebspartner haben unterschiedliche Vorstellungen, wie die einzelnen Formulare auszusehen haben, aus diesem Grund wurde bei der Programmierung darauf geachtet, dass die Daten so abgelegt werden, dass jeder sein Formular so anpassen kann, wie er es gerade wünscht.

 

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Early Morning Information Cocktail

 

Studierende: Nino Valsecchi, Roger Wittwer

Betreuer: Bruno Wenk

Partner: Alcatel AG, Zürich

 

 

Kurzzusammenfassung:

 

Unter der Bezeichnung "Early Morning Information Cocktail" soll dem Benutzer über das Internet eine Übersicht aller für ihn relevanten Informationen zu ausgewählten Themenbereichen, welche über ein persönliches Profil definiert werden, am Morgen zum Frühstück bereitgestellt werden. Zunächst als Report auf einem A4 Blatt, gegliedert nach bestimmten Kategorien (es werden nur die Titel resp. Subjects usw. aufgelistet und ausgedruckt).
Die Informationen werden automatisch von einer oder mehreren Medien-Web-Sites geholt (die ebenfalls über das persönliche Profil definiert sind).

 

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Evaluation der ZEUS Powerline-Bridge für Ethernet

 

Studierende: Noah Hagger, Dominik Hetzer

Betreuer: Jean-Marie Zogg

Partner: HTW Chur

 

 

Kurzzusammenfassung:

 

Die Powerline-Bridge besitzt zwei Anschlüsse: einen Ethernet- und einen Netz-Anschluss (230V, AC). Über beide Anschlüsse werden Daten gesendet und empfangen, beim einen über das Ethernet-Kabel, beim anderen über den Netz-Anschluss.
In dieser Projektarbeit wurden die Eigenschaften dieser Geräte ausgetestet und ausgemessen und die Ergebnisse protokolliert. Im weiteren werden Empfehlungen zur Anwendung der Powerline-Bridge gegeben.

 

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Evaluation des Siemens Pocket-PCs Loox

 

Studierende: Antonio Crisci, Andreas Tettamanti

Betreuer: Dr. Bruno Studer

Partner: Siemens (Schweiz) AG, Zürich

 

 

Kurzzusammenfassung:

 

Der Fujitsu-Siemens Pocket PC Loox 600 ist einer der ersten persönlichen digitalen Assistenten (PDA) der neuesten Generation, die auf dem Markt erhältlich sind. Mit diesem Handheld ist es nicht nur möglich, seine Termine und wichtigsten Daten ständig dabei zu haben, sondern auch mit Hilfe von neuen Technologien wie Bluetooth oder Wireless LAN einfach und schnell eine Netzverbindung herzustellen. Der von der Partnerfirma Siemens (Schweiz) AG zur Verfügung gestellte PDA wird in dieser Projektarbeit evaluiert.
In mehreren Phasen wird das Gerät verschiedenen Tests unterzogen, die u.a. Aufschluss über die Benutzerfreundlichkeit, die Konfigurationsmöglichkeiten und die Internetanbindung mittels integriertem Bluetooth-Modul oder der WLAN-Karte geben. Ausgestattet mit Microsofts neuem Betriebssystem Pocket PC 2002 und den dazugehörigen Applikationen eröffnen sich dem Benutzer eine grosse Anzahl an Anwendungsmöglichkeiten.

 

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Konzept und Entwicklung eines ISDN-Protokollanalysators

 

Studierende: Pascal Auguier, Silvio Cavegn

Betreuer: Rolf Herheuser

Partner: HTW Chur

 

 

Kurzzusammenfassung:

 

Die Analyse des Verkehrs auf dem Signalisierungskanal des ISDN ist der erste Schritt zu einer korrekten Diagnose. Ein solcher Protokollanalysator sollte einerseits die Schichten zwei und drei detailliert decodieren aber auch die Meldungsabläufe grafisch übersichtlich darstellen können. Das Konzept, welches in dieser Projektarbeit erstellt wurde, ist nun die Grundlage für eine neue Software oder für die Weiterentwicklung eines bereits bestehenden Analysators.
Im Verlauf der Arbeit wurden verschiedene Analysatoren auf unterschiedliche Kriterien geprüft und untereinander verglichen. Daraus konnte ein Entscheid abgeleitet werden, ob eine oder mehrere Software dazu geeinget wäre, weiterverwendet zu werden. Ausgewählt wurde darauf das Programm IDAN, welches von der Fachhochschule Fribourg bereits bis zur Einsatzreife entwickelt wurde. Dieser Analyser konnte dann dem bereits erstellten Pflichtenheft gegenübergestellt werden. Nach dieser Soll-/Ist-Analyse sind die Differenzen, welche noch genauer definiert wurden, jene Punkte, die noch zu implementieren sind um das gewünschte Produkt zu erhalten. Konkret ist dies zum einen, dass die Decodierungsregeln ausserhalb des Programmcodes definiert sein sollten um eine einfache Erweiterung von Meldungen bzw. Informationselementen möglich zu machen. Zum anderen sind die Elemente nach dem ASN.1-Standard noch in die Decodierungsregeln zu integrieren und die Schnittstellen-Klasse ist in der aktuellen Version des IDAN noch unvollständig implementiert.
Die Auslagerung der Decodierungsregeln wird nun die aufwendigste Arbeit sein und auch den Entscheid, ob IDAN verwendet wird, wesentlich beeinflussen. Für die Neuentwicklung ist das erstellte Pflichtenheft zu verwenden um das optimale Produkt von Grund auf zu programmieren.

 

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http://www.htwchur.ch/index.php?id=1961