HTW Chur

Hochschule für Technik und Wirtschaft

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Projektarbeiten 2006

Projektarbeit 2 (Sommersemester 2006)

  • Visualisierung von Handystrahlungsmessungen
  • Webbasierte Konfiguration eines SMS- und Sprach-Meldegerätes
  • Monitoring des GPS-Status in Chur und in St. Moritz
  • Zentrale Überwachung der Displays des Kundeninformationssystems der Bern-Lötschberg-Simplon Bahn (BLS)
  • RFID-Lesersteuerung mit Handheld
  • Der Skype-Knopf auf der Webseite – Die direkte Telefonverbindung zum Sekretariat

Projektarbeit 1 (Wintersemester 2005 / 2006)

  • Car Sharing Portal
  • Evaluation des Siemens - Fujitsu Pocket Loox 420
  • Bestell- und Informationssystem
  • Fledermausüberwachung mit RFID
  • HTW Chatbot
  • Erweiterung eines Housing-Center mit VPN

 

Visualisierung von Handystrahlungsmessungen

 

Studierende: André Beck, Corinne Ehrsam

Betreuer: Rolf Herheuser

Partner: HTW Chur

 

 

Kurzzusammenfassung:

 

Die Diskussion um Strahlungswerte von Mobiltelefonen erhitzt die Gemüter  schon seit Jahren. Und mit der Einführung von UMTS, die momentan im Gange ist, wird diese Diskussion nochmals eingeheizt. Die ETH hat dazu erst kürzlich eine Untersuchung vorgestellt, die aufzeigt, dass die Strahlen von UMTS-Antennen keine Gefahr für die Umwelt sind, kurzfristig zumindest. Ob diese Strahlen nun auch längerfristig keine gesundheitsschädigende Wirkung haben, konnte bis jetzt noch nicht untersucht werden, da es Mobiltelefone einfach noch zu wenig lange gibt.
Die Projektarbeit "Visualisierung von Handystrahlungsmessungen" reiht sich aber nicht in die Reihe von Untersuchungen ein, die die direkte Auswirkung von Strahlen auf den menschlichen Körper untersuchen, sondern stellt den Verlauf von Handystrahlung von beliebigen Handymodellen graphisch dar und bietet anschliessend die Möglichkeit diese aufgezeichneten Strahlungskurven zu vergleichen. Die Messung und der anschliessende Vergleich kann dabei vom jeweiligen Handybesitzer gleich selbst durchgeführt werden.

 

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Web-basierte Konfiguration eines SMS- und Sprach-Meldegerätes

 

Studierende: Jonas Imsand, Mario Vogler

Betreuer: Rolf Hofstetter

Partner: Smarcom AG, Bern

 

 

Kurzzusammenfassung:

 

Die Firma Smarcom hat zusammen mit der Firma Comat AG ein SMS-Relay entwickelt, welches das Siemens GSM-Modul TC65 beinhaltet. Durch dieses Gerät ist es möglich, verschiedenen Endgeräte wie Heizungen, Alarmanlagen, Bewässerungsanlagen etc. zu überwachen, steuern oder Alarme über verschiedene Kommunikationsmittel wie SMS, Email oder Sprache abzusetzen.
Die Konfiguration geschieht heute über eine Applikation die von Comat entwickelt wurde. Dieses Tool kommuniziert über die serielle Schnittstelle, was den Benutzer zwingt, jeweils vor Ort das Gerät zu konfigurieren. In der Projektarbeit wurde eine Applikation entwickelt, welche die Konfiguration remote, via Internet ermöglicht.
Die Software unterstützt das Übertragen von Konfigurationfiles in beiden Richtungen, das Absetzen von modulbasierten AT-Befehlen und das Herunterladen von Log-Dateien zur Analysierung der Prozesse.

 

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Monitoring des GPS-Status in Chur und in St. Moritz

 

Studierende: Lukas Stadler, Christoph Näf

Betreuer: Jean-Marie Zogg

Partner: HTW Chur

 

 

Kurzzusammenfassung:

 

Ziel dieser Arbeit war es, einen Monitor für die Überwachung eines GPS-Signals zu entwickeln. Dabei werden die Signalqualität und die Abweichungen der Positionsangabe ermittelt und über einen Webserver veröffentlicht. Das Global Positioning System (GPS) ist ein satellitengestütztes Navigationssystem des US-Verteidigungsministeriums zur weltweiten Positionsbestimmung.
Ein Monitoring für den GPS-Status zu entwickeln ist eine ebenso spannende wie auch fordernde Aufgabe. Fordernd deshalb, weil die unterschiedlichsten Technologien zum Einsatz kommen.
Die vom GPS Empfänger im NMEA Format gesendeten Daten werden über eine RS232 Schnittstelle von einer Java Applikation abgefangen. Diese verarbeitet die Daten und stellt sie in Form von Textfiles oder Datenbankeinträgen auf einen Webserver. Mittels PHP sowie der Grafikbibliothek JpGraph werden aus diesen Rohdaten anschauliche Grafiken erstellt.
Der gesamte Systemaufbau ist modulartig angelegt. Dadurch können durch wenige Klicks weitere GPS Empfänger in Betrieb genommen werden. Die Kontrollrechner, welche die GPS Daten verarbeiten, lassen sich mittels einer Remotesoftware fernwarten.      
Die Funktion des GPS-Monitors kann unter http://gps.tlab.ch/gps überprüft werden.

 

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Car Sharing Portal

 

Studierende: Andreas Oertle, Lukas Stadler

Betreuer: Rolf Herheuser

Partner: HTW Chur

 

 

Kurzzusammenfassung:

 

Während dieser Projektarbeit ging es darum, das bestehende Carsharing-Portal carsharing.4-u.com anzupassen und zu erweitern. Dabei wurde schnell festgestellt dass es einiges Verbesserungspotential gibt. Diese Verbesserungsmöglichkeiten wurden aufgelistet und auf Wichtigkeit und Machbarkeit bewertet. So wurde schnell klar dass drei Punkte zwingend durchgeführt werden müssen. Dies sind die Anpassungen am grafischen Design, die Trennung von Sprache und Code sowie das Testing.
Diese Punkte wurden umgesetzt und so bekam die Internetseite ein neues Gesicht. Die Sprache kann nun ausserhalb des Dokumentes verwaltet und angepasst werden und einige Softwarefehler wurden noch behoben. Des weiteren gab es noch andere Punkte zu erledigen, wie das Portal HTML-Valid zu machen oder die Bedienung zu verbessern. Das Carsharing-Portal ist unserer Einschätzung nach nun auf einem Stand dass das Portal auch produktiv eingesetzt werden kann.

 

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Evaluation des Siemens - Fujitsu Pocket Loox 420

 

Studierende: Renato Mareischen, Mario Vogler

Betreuer: Dr. Bruno Studer

Partner: Siemens Schweiz AG

 

 

Kurzzusammenfassung:

 

Persönliche digitale Assistenten, die sogenannten PDA’s, stellen dem heutigen Benutzer viele nützliche Applikationen wie z.B. persönliche Kalender-, Adress- und Aufgabenverwaltung zur Verfügung. In der heutigen Zeit wird vermehrt auf die Kommunikation der Geräte untereinander oder mit anderen Computern Wert gelegt. Die Nutzung von Technologien wie z.B. Bluetooth oder GSM führen zu immer grösseren Anwendungsmöglichkeiten und migrieren die Assistenten zu einem multifunktionalen High-Tech-Gerät.

 

In unserer Projektarbeit wird der Siemens Pocket Loox 420 in einem ersten Punkt evaluiert und speziell auf die Kommunikationsmöglichkeiten wie Infrarot, Bluetooth und WLAN eingegangen. In einem zweiten Schritt wird eine Java Virtual Machine installiert und ein erstes „HelloWorld“ mit der Java 2 Microedition (J2ME) implementiert und dokumentiert. Als dritter Punkt wird eine Demoapplikation entwickelt, bei der die Bluetooth API von Java genauer untersucht werden soll.

 

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Bestell- und Informationssystem

 

Studierende: Beat Besmer, Fabrice Manhart

Betreuer: Rolf Hofstetter

Partner: Bäckerei-Konditorei März

 

 

Kurzzusammenfassung:

 

In dieser Projektarbeit musste für die Bäckerei-Konditorei Merz ein Informations- und Bestellsystem konzipiert und wenn möglich realisiert werden. Das Projekt kann in zwei unabhängige Systeme aufgeteilt werden:
Das Bestellsystem mit welchem der Ladenkunde Produkte der Bäckerei-Konditorei ansehen und bestellen kann. Das Abfahrtensystem auf welchem aktuelle Zugs- und Busverbindungen angezeigt werden.

 

Die Bäckerei-Konditorei möchte in seinem neuen Laden, der voraussichtlich im Herbst 2006 in der Bahnhofunterführung bezogen werden kann, diese Systeme seinen Kunden zur Verfügung stellen. Dabei sollen die Systeme miteinander auf einem Touchscreen laufen und vom Kunden bedienbar sein. Es wurden Konzepte und Varianten für das Bestellsystem ausgearbeitet. Das eigentliche Schwergewicht wurde auf das Abfahrtensystem gelegt. Hier wurde ein voll funktionsfähiges Programm entwickelt, das die aktuellen Zugs- und Busverbindungen unter Berücksichtung von Realtimedaten anzeigt.

 

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Fledermausüberwachung mit RFID

 

Studierende: André Beck, Corinne Ehrsam

Betreuer: Jean-Marie Zogg

Partner: Bäckerei-Konditorei März

 

 

Kurzzusammenfassung:

 

Hintergrund dieser Arbeit ist ein Fledermausprojekt im Tessin, mit dem das Nistverhalten dieser Tiere genauer untersucht werden soll. Bis jetzt musste der Biologe mühsam von Hand mit einem RFID-Lesegerät die Tiere, denen ein RFIDTransponder eingepflanzt wurde, identifizieren.Das Ziel unserer Arbeit war es, einen Weg zu finden, um diesen Vorgang zu automatisieren, d.h. die Fledermäuse werden automatisch im Nistkasten identifiziert und die gesammelten Daten werden dem Biologen via SMS an seine Emailadresse weitergeleitet. Dadurch kann das Verhalten wirklich 24 Stunden am Tag beobachtet werden und der Biologe ist selbst am anderen Ende der Welt über alle Bewegungen der Tiere bestens informiert.

 

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Kontakt

Studer Martin Studer Martin, Prof., Dipl. Informatik-Ingenieur ETH
Leiter angewandte Forschung und Entwicklung Institut IKT, Standortleiter MSE, Leiter IKT, Professor
Telefon: +41 (0)81 286 24 43
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