Studienarbeit 4 (2007)
Web Calculator
Studierende: Mirko Demarmels, Reinhard Hassler, Michael Heinemeyer, Ueli Pircher, Paulo Morais Santos
Kurzzusammenfassung:
Beim WebCalculator handelt es sich um einen Web basierten Onlinerechner welcher zur Kosten- und Preiskalkulation von neuen Produkten genutzt werden kann. Die Produkt-Herstellkosten bestehen im Wesentlichen aus verschiedenen variablen wie Personal-, Material- und Maschinenkosten die bei der Kalkulation berücksichtig werden müssen. Bei verschiedenen Produkten kommen oftmals dieselben Positionen aber in unterschiedlicher Quantität und Kombination vor. Der WebCalculator soll diesem Umstand Rechnung tragen und die Kalkulation gegenüber manuellen Methoden komfortabler gestalten.
Die spezifischen Daten (Bezeichnungen / Kosten pro Einheit) unterschiedlicher Mitarbeiter, Materialien und Maschinen können vom Benutzer erfasst und in einer Datenbank abgelegt werden. Danach werden die erfassten Daten der Einzelpositionen einfach mittels Menu in die Kalkulation unterschiedlicher Produkte einbezogen. Die Berechnung der einzelnen Kennzahlen geschieht automatisch. Die fertig kalkulierten Produkte mit ihren spezifischen Daten werden ebenso in einer Datenbank abgelegt. Alle bestehenden Datensätze lassen sich jederzeit zur Weiterverwendung bearbeiten.
5 gewinnt
Studierende: Lars Hegland, Haris Kadic, Rico Decurtins, Nico Raschle, Ralf Truffer
Kurzzusammenfassung:
Viele kennen das Spiel "Vier gewinnt" oder "Tic Tac Toe". Eine Kombination namens „5gewinnt“ war das Ziel dieser Studienarbeit. Ziel des Spiels ist es, möglichst unkompliziert und doch interessant zu sein. Der Spieler hat die Möglichkeit gegen einen anderen Spieler oder gegen eine dafür eigens programmierte künstliche Intelligenz zu spielen. Sieger ist man, sobald man fünf Steine in waagrechter, senkrechter oder diagonaler Richtung nebeneinander platziert hat. Deswegen wurde das Spiel mit "5gewinnt" betitelt.
Das Spiel wurde mit der Programmiersprache "Java" programmiert, da Java allen Gruppenmitgliedern von früheren Semestern bekannt ist. Für die Projektplanung wurden Mittel aus dem Fach „Software Engineering“ eingesetzt. So konnte die gesamte Gruppe das Theoretische mt Praktischem kombinieren.
Die Studierenden betreiben eine Webseite zum Spiel. Von dieser Webseite können Sie das Spiel downloaden.
Advanced Wine Manager
Studierende: Mathias Füglistaler, Daniel Streiff, Thomas Freitag, Klaus Bertsch, Christian Bigger
Kurzzusammenfassung:
Private Weinliebhaber oder auch kleine Gastronomiebetriebe stehen vor der Herausforderung ihren Weinkeller so zu Bestücken, dass sie passend zu ihrem Verbrauch immer genügend aber auch nicht zu viel trinkreifen Wein zur Verfügung haben. Für eine passende Planung fehlt meist die Übersicht über das Lager und die Information über den Verbrauch. Dank dem advanced wine manager wird aus dieser Herausforderung ein neues Freizeitvergnügen.
Der advanced wine manager ist eine Web basierte Applikation, welche die Informationen auf einer Datenbank verwaltet. Mit Hilfe der Webapplikation kann der Weinliebhaber sein Weinlager verwalten und zu jedem Wein detaillierte Informationen speichern. Neben diesem kann er sich den bisherigen Verbrauch und den erwarteten Trend ansehen. Dank der Bedarfsplanung werden die richtigen Mengen und Jahrgänge (Trinkreife) ermittelt und der Weinliebhaber weiss immer und überall, da diese Funktion auch über ein mobile device (Handy, PDA) abrufbar ist, welche Weine er kaufen muss. Da Weintrinker sehr gesellige Personen sind, kann der Weinkeller für Weinbrüder „geöffnet“ werden. Diese können den Weinkeller des Weinbruders einsehen und sich inspirieren lassen.
Die Applikation wurde als Website mit PHP und MySQL realisiert, um den advanced wine manager möglichst vielen Weinliebhabern auf einfache Weise über das Internet zugänglich zu machen. Durch die geringen Anforderungen und die freie Verfügbarkeit der eingesetzten Software eignet sich der advanced wine manager auch zur Installation auf einem eignen Rechner.
Zeiterfassung
Studierende: Denise Peng, Luca Costa, Rico Zanchetti, Pirmin Bühler, Michael Eisel.
Kurzzusammenfassung:
Im Rahmen der Studienarbeit im Fach Software-Engineering wurden verschiedene Firmen nach einer kleineren Projektarbeit angefragt, darunter die Gemeinde Zizers.
Das Zeiterfassungssystem wurde speziell nach den Bedürfnissen der Gemeinde entwickelt. Das 17 Personen umfassende Team greift über den Browser auf den zentralen Server zu, wo die Zeitdaten in einer SQL-Datenbank eingetragen und wieder abgerufen werden können. Das Zeiterfassungssystem ist benutzerspezifisch aufgebaut, wobei der Benutzeradministrator die Profile bearbeiten und Monats-Sollzeiten pro Jahr erfassen kann.
Als Programmier-Sprache wurde PHP/MySQL verwendet. Auf dem lokalen Server wurde die Datenbank mit dem Open-Source-Paket XAMPP 1.6.2 realisiert.
Die Studierenden betreiben unter http://zeit.mic-computer.ch eine Website zur Zeiterfassung. Mit folgendem Benutzer können Sie sich einloggen und die Zeiterfassung ausprobieren:
- Benutzer: admin
- Passwort: 123456
Visualisierung für 3D-Kamera
Studierende: Rudolf Jörg, Philipp Triet, Jan Giger, Martin Rupp, Salah Boukhaoua
Kurzzusammenfassung:
Die TOF-Kamera, TOF steht für Time Of Flight, der CEDES AG kann Objekte 3-dimensional erfassen. Das TOF-Prinzip basiert auf der Messung der Lichtlaufzeit. Man sendet einen Lichtimpuls aus und misst die Zeit, bis das Licht benötigt von einem Objekt reflektiert wieder zurückkehrt. Die TOF-Kamera stellt ihre Daten über ein serielles Protokoll zu Verfügung.
Ziel dieser Arbeit war es, die von der TOF-Kamera übertragenen Grauwert- oder 3D-Bilddaten in Echtzeit auf einem PC darzustellen. Zudem wurden verschiedene Capture-Modis implementiert, welche zum Beispiel für Qualifikationsmessungen der Kamera verwendet werden können. Der Benutzer hat dabei die Möglichkeit ein Zeitintervall oder einen minimalen bzw. maximalen Distanzwert einzustellen. Wir das Zeitintervall oder der minimale bzw. maximale Distanzwert erreicht werden die Bilddaten in einem speziellen Format abgespeichert. Dieses Format ist so aufgebaut, dass die abgespeicherten Informationen mit MatLab weiter verwendet werden können.
Die Software ist in Delphi 2005 Personal geschrieben.





