HTW Chur

Hochschule für Technik und Wirtschaft

IKT Home > Forschung und Entwicklung > Studierendenprojekte > Verteilte Systeme FS09




Verteilte Transaktionen


Studierende: Gion Bärtsch, Reto Guadagnini

Kurzusammenfassung:

Die vorliegende Hausarbeit befasst sich mit Transaktionen in verteilten Systemen. Aufbauend auf einer objektorientierten Lösung zur Realisierung von lokalen Transaktionen wird eine Lösung zur Realisierung von verteilten Transaktionen unter Verwendung des „Two-Phase Commit Protocol“ vorgestellt. Als konkrete Implementierung einer solchen Lösung wird exemplarisch auf den Microsoft Transaction Server (MTS) eingegangen.

 

 

 

Nach oben




Verteilte Transaktionen


Studierende: David Angleitner, Norman Süsstrunk

Kurzzusammenfassung:

Diese Arbeit über verteilte Transaktionen entstand im Rahmen des Faches "Verteilte Systeme" im Studiengang Telekommunikation und Elektrotechnik an der HTW Chur. Es werden die Anforderungen an Transaktionen in verteilten Systemen behandelt und welche Lösungsansätze in Form von Atomic Commit Protokollen dafür existieren aufgezeigt. Anschliessend folgt eine Vorstellung der Java Transaction API (JTA) und Java Transaction Sevices (JTS), welche als Bestandteil der J2EE-Edition von Java die Entwicklung von verteilten Anwendungen vereinfacht und die vorgestellten Grundkonzepte umsetzt.

 

 

 

Nach oben




Peer-to-Peer-Systeme


Studierende: Mathias Füglistaler, Daniel Krähenbühl

Kurzzusammenfassung:

Electric Sheep ist ein Bildschirmschoner, der animierte Fraktalbilder abspielt. Die einzelnen Clients beteiligen sich an der aufwendigen Berechnung und Erstellung der Animationen. Die fertigen Animationen werden anschliessen über ein Peer to Peer Netzwerk den einzelnen Clients zu Verfügung gestellt. Da die Rechner grösstenteils selbst entscheiden, wie die neuen Fraktale aussehen, werden die Animationen auch als Träume bzw. Schafe bezeichnet. Dies in Anlehnung an den Roman Do Androids Dream of Electric Sheep? Von Philip K. Dick aus dem Jahr 1986.

 

 

 

Nach oben




Microsofts Peer Name Resolution Protocol


Studierende: Morais Santos Paulo

Kurzzusammenfassung

Peer Name Resolution Protocol (PNRP) ist ein patentiertes Peer-to-Peer Protokoll von Microsoft. PNRP ermöglicht es, dynamische Namen in lokalen Netzwerken, aber auch im Internet, aufzulösen und zu veröffentlichen. Der grösste Vorteil dabei: Es werden keine DNS- oder WINS-Server benötigt. Der Austausch der Namen erfolgt schlicht und einfach über das Peerto-Peer-Netzwerk. So fallen für Server-Administratoren, welche einen Dienst in Netz freigeben wollen, lediglich anfangs etwas Konfigurations-Arbeiten. Den Rest übernimmt PNRP und aktualisiert sich laufend selbst.
PNRP baut auf ein Wolken-Prinzip auf, in welche verschiedene Computer (Nodes) einen eigenen Namen registrieren können. Ab dann sind die Computer unter ihrem registrierten Namen erreichbar. So kann sich die IP-Adresse ändern, ohne dass man eine Verbindung zum Computer abbricht.
Dieser Bericht befasst sich mit dem PNRP-Protokoll und zeigt auf, wie es funktioniert. Da man nur mit Theorie alleine nicht alles erlernen kann, enthält der Bericht ein kleines Live-Beispiel.

 

 

 

Nach oben

Studer Martin Studer Martin, Prof., Dipl. Informatik-Ingenieur ETH
Leiter angewandte Forschung und Entwicklung Institut IKT, Standortleiter MSE, Leiter IKT, Professor
Telefon: +41 (0)81 286 24 43
> E-Mail
> Mehr zur Person