Neue Publikation über RFID an Schweizer Bibliotheken

Informationswissenschaft - 27.01.10
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In der Churer Schriftenreihe ist eine neue Publikation erschienen:

 

Corinne Keller: RFID an Schweizer Bibliotheken – eine Übersicht

 

RFID (Radio-Frequenz-Identifikation) kann in Bibliotheken anstelle des Strichcodes eingesetzt werden und erlaubt unter anderem eine problemlose Selbstausleihe durch die Kunden oder das gleichzeitige Verbuchen mehrerer Medien. Zudem integriert RFID die Mediensicherung. Der Hauptvorteil von RFID besteht darin, dass durch die neue Technologie das Bibliothekspersonal entlastet wird und Zeit für neue Aufgaben gewinnt. Somit stellt RFID eine grosse Chance für die Bibliotheken dar.

 

Diese Arbeit beschreibt, wie RFID funktioniert, welche Standards bestehen und was mit den Funk-Chips alles möglich ist. Neben den Vorteilen wird auch dargelegt, welche Risiken und Herausforderungen bestehen.

 

Eine Online-Umfrage bei 22 Schweizer Bibliotheken, die sich mit RFID beschäftigen, zeigt, inwiefern sich RFID bereits etablieren konnte. Insgesamt wurden 34 Bibliotheken mit RFID ermittelt. In den Lessons Learned wird prägnant zusammengefasst, worauf beim Einsatz von RFID geachtet werden sollte und wo noch Probleme vorliegen.

 

Die Arbeit steht neben den weiteren Veröffentlichungen unserer elektronischen Schriftenreihe zum kostenlosen Download bereit.

http://www.htwchur.ch/index.php?id=2501